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                                   25
                                      London den 28. Junij
Monsieur!                                             1764.
                               dς 10tς Juli
                               empfangς

Mit der letzten Pariser Post erhalte
hierbeÿ geschlossenen WexlBrief; Ich
unterlasse demnach nicht solchen alsogleich
an Sie einzusenden, um also gleich Ge=
brauch davon machen zu können. Da
ich mich auf diesen Handel sonderheitlich
in die ferne nicht viel verstehe, so habe
mit den hiesigen Banquiers Loubier et Teis=
sier
als meinen sehr guten Freunden dar=
über gesprochen, die dann nach Einsehung
meines von Ms: Tourton et Baur aus
Paris erhaltenen Briefes und der darinnen
angesetzten 179 12  changς: Difference
den Valeur der 200 Louis d'or richtig ge=
funden. Sie werden demnach nicht er=
mangeln solchen alsobald nach Hamburg
zu schicken, und nach geschechener dessen
acceptirung mir die 2250 f: gut zu
schreiben. Anbeÿ kann ich ihnen mit
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Vergnügen melden, daß ich beÿ erst be=
nannten Banquiers Loubier et Teissier
abermahl eine kleine Suma von 100
guinées
liegen habe, die ich iemand
in Salzburg zu Diensten in diesen Gegen=
den könnte bezahlen lassen. Können
sie selbst solche in Paris, Haag, Amster=
dam
, Hamburg p oder sonst wo gebrau=
chen; so wird es mir höchst angenehm
seÿn: und da ich sehe, daß vielleicht im=
mer etwas über-rest nach Salzburg zu
übermachen haben werde; als ersuche
dafür Bedacht zu seÿn, und mir an die
Hand zu gehen. Sollte im Falle eben
eine grössere Summa zu bezahlen seÿn;
so kann noch um 30, 40, auch 50. gui=
neés
mehr übermachen ohne mich von
Geld zu entblösen. ferner muß ihnen
Nachricht geben, daß sie künftighin
meine Briefe mit folgender aufschrifte
möchten abgehen lassen.
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Mr: Mozart chez Mrs Charles
Loubier et Teissier Banquiers.

Austin-Friars.          London.


Wir gehen zu Ende der kommenden
Woche nach Tunbridge etwa 30. engl:
Meilen von hier; daß man in 3. oder
4. Stunden auf der Post macht, denn
eine englische Meile ist nicht mehr als
eine Teutsche Viertelstunde. Es ist ein
Gesund Baad alda und liegt im Ecke
zwischen Aufgang und Mittag, wo
sich sehr viele Noblesse im Julio und
August versammelt: denn ietzt bleibt
niemand, wer Zeit und Vermögen hat,
in London. Wenn sie mir nach der
obigen Addresse zuschreiben, so erhalte
ihr schreiben richtig, denn diese Herrn
wissen allzeit, wo ich bin. Unterdessen
hoffe Sie werden 2. Briefe von mir er=
halten haben, nämlich einen, wie glaube,
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unterm 28 oder 29. Maij, und den zweÿ=
ten unterm 8 oder 9. Junij. Nun
muß ich ihnen doch einen kleinen Geschmak
von dem Preis der Sachen in London
geben. das Quartier so ich habe ist zu
klein für uns und bestehet in 3. kleinen
Zimmern, deren eines und auch das zweÿ=
te etwas grösser, das 3.te aber nicht
einmahl so gross als das Cabinetl in
unserm Quartier zu Salzburg ist. Da=
für zahlen wir wochentlich 12. Schilling.
Nun wissen sie, daß 21. Schillings ein
guinée ist. Wenn wir nicht gewust
hätten, daß wir ohnehin aufs Land gieng=
en, so hätten wir es gleich abgeändert:
wir müssen ein Quartier haben wenigst
für 18. Schilling oder einen guinée wochent=
lich weil nichts als Leute von Distinction
zu uns kommen, weil ein paar Flügel
einen grossen Platz weg nehmen, und wir
dermahl nur einen mit Noth stellen kön=
nen; und weil die Lage und grösse
eines Quartiers in einer so volckreichen
                                                 Statt,
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Statt, wo so viel Dampf, Rauch, Staub,
und Nebl ist, vieles zur Erhaltung
der Gesundheit beÿträgt. Für einen Flügel
mit einem Manual bezahlt man monatl: 
12 guineé: mit 2. Manual einen Guineé.
Der Wohlfeilste Wein ist der Wein
von Florenz à 2. Schilling die Buttelien:
Das sind in stroh eingeflochtene Boutellien
wie die Monte Bulς: Boutellς: folglich
wird man, wenn ich und meine Frau
davon trincken und den Kindern etwas
weniges unter das Wasser giessen, da
das pure Wasser nichts nutz ist, gar
leicht des Tages mit einer Boutς: fertig.
Das sind also 60. Schilling des Monats
nur Wein. Wir wollten uns anfäng=
lich zum Bier gewöhnen: Allein, sowohl
ich als meine Frau wurden bald gewahr,
daß es unserer Gesundheit höchst schädlich
ware; wir musten es bleiben lassen.
Die Mittagsmahlzeit, die um 3. Uhr
ist, kostet 4. Schilling. Wir glaub=
ten es mit 3. Schilling zu machen; wir
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kammen zum 4. Tracteur: allein es war
nicht möglich. des Abends können wir
eine blosse Suppe unter 8. Pennys oder
Sols, ein wenig eingemacht kalbfleisch un=
ter einem Schilling nicht bekommen. Ein
Hendl kostet 2. Schilling. Ich habe ihnen
schon gesagt, daß 12. Pennys oder Sols ein
Schilling ist. Nun sage nichts von Zucker,
Theé, Milch, Brod p von Kohlen |: kein
Holz wird nicht gebrannt :| und von Kerzen
und Nachtlicht-Kerzen: dann man brennt
statt Oehl eigens gemachte Kerzen, die
einen hölzern Tacht haben. Ich sage
ferner nichts von Puder, Pomad p und
vielen kleinen Hausausgaben: noch we=
niger von Kleidung, und von dem woch=
entlichen Wascherlohn, welches mit Ein=
rechnung der seidenen Striempf kein kleiner
Articul ist. – – – Wenn sie dieses
alles überschlagen, wo mir doch nicht alles
beÿfallt, so werden sie eine erstaunliche
Ausgaabe finden. Dazu gehört aber
noch eine unumgängliche Divertissements
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Ausgaabe. Denn so bald gut Wetter ist,
muß man aus der Statt gehen oder fahren
und Luft schöpfen, wenn man anders ge=
sund bleiben will. Da sehen sie im S:t
James Park
, oder im green Park oder im
Hyde Park viele 100. Menschen auf und
nieder spazieren. Wollen sie nach Chelsea,
nach Renelach, nach Marj le Bone, nach Vaux=
hall &c gehen oder fahren, so ist gleich eine
guineé aus dem Sack; und beÿ der grö=
sten Hauswirtschaft, die sie machen, därf=
fen sie immer 3. guinées monathlich auf
solche Ausgaaben rechnen. Von den
Fiacres und Carosses de Remises sage ich
gar nichts, weil ich sie seltner als in
Paris nöthig habe; dann erstlich ist der
Weg an den Häusern gut, und der
fahrweg elendig: man gehet also lieber
zu Fuß, als daß man Gefahr läuft
ein paar Rippen im Leib zu zerbrechen.
Zweÿtens wohne ich im Theil von West=
münster
; ich bin also dem Adl nahe.
Doch müssen wir die Kutsche oft genug
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haben. Dem Fiacre bezahlet man für
eine einzige nicht weite fahrt einen Schilling,
auch 15 und 18 Penÿs. eine Carosse de
Remise
oder Lechenkutsche kommt nur für
einen halben Tag sammt dem Trinckgelt
auf 15. bis 16 Schillings. Was meinen
sie liebste Frau Hagenauerin, was eine
Dienstmagd hier in einem Wirtshauße,
Kaufmannshause, oder in sonst einem Hau=
se, wo es viel zu thun giebt, jährlichen
Lohn hat. – – 10 guineés, auch 12. guinées.
NB:
ohne die Trinckgelter, die hier ganz
erstaunlich im schwange sind. Der Ordi=
narie
lohn in einem gemeinen Hause
sind 5 und 6 guineés; ein domestique
Herrn Bediennter, Laquai p hat weniger nicht
als die Woche einen guineé, und seine
Kleidung und trinckgelter. die Kost
muß er sich aber selbst anschaffen. Alle
Handwerksgesellen müssen sich kost und
Zimmer selbst anschaffen, und kommen
zum Meister in der frühe zur rechten
Stunde zur Arbeit. Z: E: ein Perucken=
                                             macher
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macher Gesell hat gewöhnlich 2. Schilling des
Tages muß um 6. Uhr zur Arbeit kom=
men. Es giebt auch einige die 3. Schil=
ling haben. Die meisten guten Arbei=
ter haben wochentlich eine guineé. Ein
Goldarbeiter gehet um 9. Uhr erst zur Ar=
beit und um 6. Uhr wieder davon p aus
diesem wenigen können sie schon abnehmen,
was London ist. – – Nun etwas von
Rennelach und Vauxhall.
– – Dieses sind
2. Gärten, die in ihrer Art ihres gleichen
in der Welt nicht haben: solche gänzlich
zu beschreiben wäre nicht möglich. Allein
ich werde seiner Zeit, wenn Gott will,
nicht nur von diesen, sonderen von vielen
anderen Sachen sowohl von Paris als Lon=
don
die Abbildungen in Kupfer mitbrin=
gen. dann lässt sich eine mehrere Er=
klärung davon machen. ich hab bereits
um 2. Louis d'or Kupferstiche in Paris liegen.
Ich bedaure nur, daß ich es nicht ihnen
ietzt schon alles erzehlen kann, allein das
ist platterdings unmöglich: denn wegen
ein paar Tausend Gulden bin ich nicht nach
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Engelland gereiset. Wenn uns der all=
mächtige Gott gesund bleiben lässt und
seinen göttlichen Seegen, den er uns so
gnädigst mitgetheilet hat, nicht entziehet,
so hoffe einige 100. guinées von hier nach
Salzburg zu schicken. Und es wird nicht
übel sein, wenn dann iemand am Salz=
burgς: Hofe ist, der englisch spricht; man
weis nicht, wo es dienen kann. Der
Garten zu Rennelach ist nicht groß, aber
artig, dieser wird alle Montag, Mitt=
woche und Freÿtag illuminiert. In dem=
selben ist ein erstaunlich grosser Runder
Saal zu ebenfuss hinein, welcher mit
einer unbeschreiblichen Menge grossen Häng=
leuchter, Lampen und Wandleuchtern be=
leuchtet ist. An einer Seite ist die Mu=
sick staffelweis angebracht, und an der Höhe
eine Orgel. 3. Stunde dauert die Mu=
sick, von 7. Uhr bis 10 Uhr: dann eine
Stunde und oft länger, nämlich bis 11.
und 12. Uhr werden quartetten gespielt
von Waldhorn, Clarinetten und Fagott.
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In der Mitte ist ein grosser Camin, da
man, wenns kalt ist feur macht, dann
dieser Garten wird schon im Merz oder
april eröffnet; dann die meiste diversion
ist im Saal. Um den Camin sind vielle
Tische, und an den Wänden des ganzen
Saales sind lauter einbüge oder Arten
von alcofen oder kleine Capelln, in ie=
dem ein Tisch, und über eine Stiege hinauf
eben so viele Logen, wie in einem Comoe=
dien
Haus, auch mit so viel Tischen. Auf
iedem Tische stehet alles was zum Coffeé
und Theé trincken nötig ist. Beÿm Ein=
gange in den Garten zahlt iede Person
2 12 Schilling. Für dieses hat er Coffeé,
Thée Butter und Brod, so viel er essen
und trincken mag. Hier hat man Platz
noch über daß in der Mitte spatzieren
zu gehen, wie dann auch immer 2. bis 3.
auch 4,500 Menschen in der Runde herum=
spazieren und immer einander begegnen.
Damit aber theils linder zu gehen ist, theils
kein Lerm von gehen entstehet: so ist der
Boden durchaus mit einer von Strohe
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fein geflochtnen Matte oder Teppich bedeket.
im Garten und Saal haben wenigst 6000
Menschen Platz. Der Saal allein fasset
bequemme 3000. Menschen. Jeder Bedienter
oder Aufwarter hat einen Schild auf der
Brust, darauf die Numern sind von der
Loge oder Capellen die er zu bedienen hat.
Hier ist ieder Mensch gleich, und kein Lord
giebt zu, daß man mit blossen Haupt vor
ihm stehet: für sein Geld ist iederman gleich.
Vauxhall ist alle Tage. Rennelach wird
bald aufhören, indem so bald die grosse
Hitze kommt alles nach Vauxhall laufft.
Freÿtags den 29. Junij nämlich in Festo
S: Petri et Pauli
wird in Renelach ein
Concert oder Benefit zum Nutzen eines
neu aufgerichteten Hospitals de femmes
en Couche
gemacht. folglich muß iede Per=
son 5. Schillings entré zahlen. Ich lasse
den Wolfgangς: ein Concert auf der Or=
gel da spielen und dadurch einen Act eines
englischen Patrioten, der, so viel an ihm
ist, den Nutzen dieses pro bono publici
                                         errichteten
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errichteten Spittals zu befördern suchet,
auszuüben. sehen sie, das ist ein weeg
sich die Liebe dieser ganz besonderen
Nation zu erwerben.
Vauxhall ist etwas, daß mich in Er=
staunung gesetzt hat, und unmöglich zu be=
schreiben ist. Ich habe mir die Eliseischen
Felder vorgebildet. Stellen sie sich einen
ungemein grossen Garten vor, der alle
Arten von Alleen hat, die alle wie der
helle Tage mit viel 1000 Lampen, die
alle in den schönsten Gläsern eingeschlossen,
beleichtet sind. In der Mitte ist ein Art
von einem hohen offnen Sommerhause, darin
eine Orgel und die Musick mit Trompeten
und Paucken und allen Instrumenten zu
hören ist. Auf allen Seiten Eggen und
Plätzen sind gedeckte Tische, dan gewisse
NB: regulair angelegte Gebäude, wie
Logen mit Tischen; Ein grosser Saal der
sehr schön ist, mit einer Orgel und Musick
Chor; die Beleuchtung an dem Ende der
Alleen theils wie Pyramiten, theils wie Bö=
gen bezauberend angeordnet, und so,
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daß ich nicht wuste, wo ich meine Augen
hinwenden sollte. Stellen sie sich meine
Frau vor, in was für einer Verwunderung
sie war. Wir wünschten zugleich unter
vielen unseren guten Freunden die Frau
von Robini und Frau Hagenauerin beÿ uns
zu haben. Welches wir beÿ vielen Gelegen=
heiten wünschen. Hier müste ich auf eine
ganz andere Materie verfallen und von
Spitzen, Bändern, Taffta, Mantl, Halstüchl,
Hauben, Palatinl, Perlen, all arten Ge=
schmuck und absonderlich von den Persen zu
reden, die wir täglich an dem englischen
Frauenzimmer und in dem Boutiquen
sehen. von welcher Materie ein anders
mahl, genug, das die Bänder, Taffta und
Perss den französischen übertrifft, Und
in unsern Gegenden Teutschlands gar
nicht gebracht wird: man nennet ihn Ost=
indi
schen Perß. Nun auf Vauxhall wie=
der zu kommen. Hier zahlt iede Person
nur einen Schilling: und für diesen
Schilling hat man das vergnügen viel
1000 Menschen, den schönst beleuchteten Gar=
[S. 15] increment_line_height_2decrement_line_height_2
ten zu sehen und schöne Music zu hören.
wie ich da war, waren über 6000. Menschen
da. 1. Schilling ist nicht viel. Allein
man weis wohl, das man mit einem
Schilling hinein komt: doch man weis nicht
wie man herauskömmt. Man mache nur
den vesten Vorsatz kein Geld zu verzehren;
weit gefehlt. Man gehet hin und her; man
wird müde; man setzet sich nieder; End=
lich lässt man sich ein Boutς: Wein geben,
etwa einige Biscuit dazu, das kost gleich
4 bis 5. Schilling, endlich sieht man ein paar
Hendl tragen, man winkt ihnen; sie kom=
men; sehen sie so werden die guinées aus
dem Sack gelockt. Wem die illumina=
tion
von viel 1000. Lichtern zu viel düncket,
dem sage ich, daß in einem einzigen Glaß,
so ein Liecht vorstellet,
allzeit 2. Lampen,
in deren vielen 3 und 4 Lampen sind. dieß
ist etwas, daß in der ganzen Welt nicht
seÿn kann, als nur hier, weil täglich
solche unkosten zu machen
weder die Privat
Leute alleine,
weder der Adl alleine zu
unterhalten im Stande ist, und nirgends
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sind der Adl und der gemeine Mann so
vereinigt als hier; folglich kann ein solch
kostbares Unternehmen nirgends als in
Engelland Soutinirt werden. Nun sind
mir die finger müde. empfehle ich mich
ganz Salzburg: meine Frau empfehle ich
samt der Nanerl und dem Wolfgangς:
welcher oft genug nach Salzburg denckt.
ich bin                       Der Alte

Ist der arme Hς: Zugseisen nicht besser?

p: s: dς 18tς dieß war Mittags id est nachmittag
um 2 uhr ein erstaunliches Donnerwetter, so
unter andern in einen Kirch Thurn in dem
theil der Stadt unfern der themse eingeschlagς,
und ein ganzes quatrat herunter geworfς.
Es war eine Art wie es damahls zu Mülln
in dem thurn und in die kirche schlug.
Es fuhr auch dem uhr drat nach. 2 Millords
sagten mir letzlich, daß in china von jedem
Haus ein drat bis auf die Erde herunter
gehe, und daß man die Wirckung davon
alzeit hätte, daß sich der Donner an dem
Drat angehänget, und in die Erde gefahrς,
ohne die Hauser zu beschädigen.