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Höchstgeehrte
herren,
Kaum haben Sie mich durch 6. Exemplare des
Requiems 
zur Vergütung meiner Postauslage verpflichtet, als ich Ihnen
schon wieder für die portofreye Mittheilung von 18. Heften
der Clavierconcerte
N. 3.,
4. und
5. 
zu danken habe. Sie
müssen Sich es selbst denken können, wie viel Vergnügen diese
Fortsezung Ihrer Güte der Witwe
Mozarts macht, und ich
bitte Sie, mir ja die Gerechtigkeit zu erzeigen zu glauben, daß
ich davon gerührt bin. Wie sehr wollte ich wünschen, Ihnen
meiner Seits nüzlich seyn zu können!
Das 9
te Heft der Claviersonaten

ist also noch nicht heraus?
Empfangen Sie den Ausdruk meiner Dankbarkeit und der
schuldigen Gesinnungen, mit welchen ich die Ehre habe zu seyn
Wien 12 Febr. 1801. Ew. Hochedlgebohrnen
ergebenste Dienerinn
Constance Mozart
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An die
Herrn Breitkopf und Härtel.
Der Güte des
herrn Traeg
empfohlen.
Leipzig
1801 Wien
den 12 Febr Const. Mozart
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